Was passiert, wenn familiäre Strukturen zu Bündnissen werden? Dêrsim, ein Zufluchtsort für Kurd*innen und Alevit*innen in Ostanatolien, ist seit Jahrhunderten geprägt von hegemonialer Gewalt. Die Rückkehr von Stiefvater und -tochter ruft verdrängte Erinnerungen aus der Kindheit und der Diaspora wach – zwischen Trauma, Identität und neuer Solidarität.
Eva Świątkowski, geboren in Wiesbaden, studierte Kunst, Deutsch sowie Gender Studies. Es folgte Arbeit im Bereich der Kunstvermittlung u. a. auf der documenta fifteen. Seit 2022 studiert sie an der Kunsthochschule für Medien Köln mit Schwerpunkt im dokumentarischen Arbeiten im Bewegtbild und der Fotografie.
Filmografie
2021 #strefawolnaodLGBT
2024 Thoughts on control and care
2025 You don't look nothing alike