Der Film betrachtet Sprache als Mittel der Bedeutungsproduktion und beschäftigt sich mit der übertragbaren Macht, die ihr innewohnt, einem Wert, der aus dem Mittel hervorgeht und nicht aus der Bedeutung. Als sich die Möglichkeit eröffnet, auf begehrtem und teurem 16-mm-Film zu drehen, und angesichts eines restriktiven politischen Klimas, fragt sich eine Filmemacherin, welchen Preis sie für ihre Emigration nach Deutschland zahlen musste. Was muss man aufgeben, um im "gelobten Land" zu leben?
Mina Simendić wurde in Belgrad, Serbien, geboren. Sie ist Filmemacherin, Editorin und Medienkünstlerin und arbeitet vor allem im Bereich Experimental und Expanded Cinema. Derzeit studiert sie Film an der HfBK Hamburg. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.
Filmografie
2024 Walks That Won't Happen
2026 This Desirable Device